| Kind und Hund |
| Geschrieben von Administrator | |
| Samstag, 11. März 2006 | |
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Kind und Hund - Zwölf goldene Regeln der Hundehaltung
Familienhunde sind Miterzieher, helfen Kindern beim Erlernen sozialer Verhaltensweisen, fördern Verantwortungsgefühl und Kommunikationsfähigkeit. Kinder lernen im Umgang mit dem Tier, dieses nicht nur als lebendiges Spielzeug zu betrachten, sondern ganz genauso seine Bedürfnisse zu berücksichtigen. Schäferhunde sind von Natur aus kinderlieb. Wenn das Kind lernt, mit dem vierbeinigen Hausgenossen richtig umzugehen, kann sich zwischen beiden eine dicke Freundschaft entwickeln. Kinder sollten allerdings von klein auf lernen, mit Hunden artgemäß umzugehen. Eine Forderung, die nicht nur von Erziehern und Lehrern, sondern auch von Verhaltensforschern und Kynologen immer wieder erhoben wird. Die folgenden zwölf Regeln sollte jedes Kind im Umgang mit Hunden beherzigen: 1. Behandle einen Hund so, wie du selbst behandelt werden möchtest! 2. Ein Hund kann noch so lieb aussehen, geh nicht (ohne zu fragen) zu ihm hin! 3. Vermeide alles, was ein Hund als Bedrohung auffassen könnte! 4. Schau einem Hund nicht starr in die Augen! 5. Komme nicht in Schwanznähe, versuche nicht, daran zu ziehen und trete nicht darauf! 6. Störe keinen Hund beim Fressen! Versuche nicht, ihm sein Futter wegzunehmen! 7. Wenn du mit einem Hund spielst, achte darauf, seinen Zähnen nicht zu nahe zu kommen! 8. Versuche nie, raufende Hunde zu trennen! 9. Egal, ob du Angst hast oder nicht. Laufe nie - unter gar keinen Umständen - vor einem Hund davon! 10. Du hast zwei Hände. Der Hund hat nur seine Zähne, um etwas festzuhalten! 11. Wenn ein Kind mit einem Hund spielt, sollte ein Erwachsener in der Nähe sein! 12. Kein Hund ist wie der andere! |
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Kind und Hund
Schäferhunde sind von Natur aus kinderlieb. Wenn das Kind lernt, mit dem vierbeinigen Hausgenossen richtig umzugehen, kann sich zwischen beiden eine dicke Freundschaft entwickeln.

